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Live-Stream 

Coronavirus: In den öffentlichen Medien wird die ambulante Pflege selten erwähnt. Ich kann daher sehr gut nachvollziehen, dass sich die Menschen, die in der ambulanten Pflege Verantwortung tragen, alleine gelassen fühlen. Deshalb lasst uns eine starke Gemeinschaft bilden, die im Live-Stream Ideen, Gedanken, Befürchtungen und Wissen miteinander teilt. Information über Tag und Zeitpunkt hier: https://www.facebook.com/claudia.henrichs.pflegeambulant/

Gemeinsam stark!

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Bonus-Infos zu dieser Episode:

Du kannst auf meiner FB-Gruppe PFLEGE.ambulant | leichter führen einfach zuschauen und Deine Anregungen oder Fragen in die Kommentare schreiben. Alle Live-Videos können in der Facebook-Gruppe auch im Nachhinein angeschaut werden.

Wenn Du facebook nicht magst, dann kannst Du mit diesem Link dabei sein. Du entscheidest, ob mit Mikro an und Videobild oder einfach nur als Zuschauer*in teilnimmst.

 

 

 

In eigener Sache

Jeden Tag - meistens um 15:00 Uhr - einen Online-Raum zur Verfügung stellen, ist mein kleiner Beitrag dazu, Unterstützung in diesen turbulenten Zeiten zu bieten. Der Vorteil ist, dass wir im direkten Austausch sein können.

Obwohl ich mir die Zeit rund um Ostern eh freigehalten hatte, um Projekte vorwärts zu bringen, stelle ich fest, dass ich total unkonzentriert bin. Die Auswirkungen von Corona auf den ambulanten Pflegedienst bestimmen meine Gedanken. Diese Seite werde ich immer wieder mit neuen Informationen bestücken.

 

Atem- und Mundschutz selbst herstellen

Brauchen ambulante Pflegedienste das überhaupt?

Stand 24.04.2020
Yeahhh. Die Ambulante Pflege hat es zu einer eigenen Seite geschaftt!!! Hinweise für ambulante Pflegedienste im Rahmen der COVID-19-Pandemie

RKI MNS ambulante Pflege

Wenn ich den kompletten Text so lese, frage ich mich kopfschüttelnt, was das Wort "sollte" wohl bedeutet. Was denn nun? Muss oder muss nicht?

Stand 23.03.2020: Die ambulante Altenpflege wurde in die Überschrift aufgenommen. Das heißt, dass die darunter aufgeführten Informationen sowohl für stationär als auch ambulant gelten. Der oben angeführte Text zum Mund-Nasen-Schutz findet sich im ersten Aufzählungspunkt wieder.

Die Aussage des RKI vom 20.03.:

RKI Mund Nasen Schutz

 

Eine ganz kurze, sehr hilfreiche Anleitung einen NMS selbst zu nähen 

Ein paar Sekunden Werbung zu Beginn

Der Link zum entsptrechenden Zeit-Artikel

 

Artikel: Schutzausrüstung - Warten auf die Masken

Da es in fast jedem Bundesland andere Vorgehensweisen und Ansprechpartner gibt, wo der Bedarf gemeldet werden kann, empfehle ich folgende Vorgehensweise:

  1. Bedarf für die nächsten 4 Wochen an Atem-Schutz-Masken, Desinfektionsmittel und Kittel berechnen
  2. Kontakt zum Verband UND zur Kassenärztlichen Bundesvereinigung aufnehmen. Diese haben den Auftrag, die Materialen zu verteilen.
  3. Die Bedarfsmeldung faxen, mailen etc. In der Gruppe Häusliche Pflege - Pflegedienste besser managen gibt es einen Thread mit Infos zu einigen Bundesländern.
  4. Ggf. Kontakt mit Pflegediensten aus der Region aufnehmen um Informationen abzugleichen.

 

Distanz zum Team?

Hierzu gibt es zwei unterschiedliche Vorgehensweisen:

  1. Leitung und Verwaltung strikt trennen und Begegnungen vermeiden. Selbst Tourenteams werden so getaktet, dass eine Begegnung nicht möglich ist und/oder Mitarbeitende dürfen gar nicht mehr ins Büro.
  2. Leitung ist präsent. Vor- und nach jeder Tour. Natürlich unter Einhaltung alle Hygienevorschriften.

Vor allem wenn die erste Variante gewählt wird, empfehle ich dringend einen täglichen Call über ein Video-Tool zu veranstalten. Möglichst zu zwei festen Zeiten am Tag. Das braucht ja nicht lange dauern. Darin soll es auch nicht in erster Linie um Pflegekunden gehen, sondern um die Befindlichleiten und Bedürfnisse des Teams. Das ist auch eine gute Möglichkeit, um zu motivieren und deutlich zu machen, wir sind füreinander da.

 

Es gibt ein kostenfreies Tool, mit dem das leicht umsetzbar ist. Bis zu 40 Minuten mit max. 100 Teilnehmenden. Ein 1:1 Gespräch kann sogar unbegrenzt lange dauern. Der Vorteil gegenüber Skype ist, dass man kein Konto braucht. https://zoom.us/pricing

Wenn Bedarf besteht, zeige ich in einer kleinen Online-Session gerne kostenfrei, wie das Einrichten und Durchführen geht, und welche Möglichkeiten das Tool hat. Bei Bedarf bitte kurze Info per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder FB-Messenger.

Von meiner Kollegin Birgit Quirchmayr gibt es bei YouTube kleine Tutorials zu Zoom!

Meine klare Empfehlung an alle, die sich bisher noch nicht so richtig daran getraut haben. Birgit macht es Dir sehr einfach, Zoom zu verstehen und mit Deinem Team und/oder Angehörigen zu nutzen: https://youtu.be/8N5cCOZuqno

Ist Zoom sicher?

Weil die Plattform Zoom während der Corona-Krise von täglich 200 Millionen Menschen genutzt wird (im Dezember 2019 waren es täglich 10 Mio.) geriet sie in den Fokus (vielleicht von nedischen Wettbewerbern lanciert?) und tlw. zu Recht in die Kritik. Wie kein anderes Unternehmen reagierte Zoom blitzschnell und änderte, was zu ändern war. Die Chronologie und eine Analyse der Sicherheit von Zoom kannst Du in diesem Blogartikel von Rechtsanwalt Hansen-Oest nachlesen. Er hatte mich in der DSGVO Zeit begleitet und ist das Gegenteil von einem findigen Rechtsanwalt ☺

Botschaften für das Team aufnehmen

Mit Zoom kannst Du auch ganz einfach alleine eine Botschaft für das Team aufnehmen. Du klickst in der Menüleisten unten auf "Aufzeichnen" und entscheidest, ob die Aufzeichnung in der Cloud oder Deinem Computer gespeichert werden soll.

Wenn Du die Aufzeichnung in der Cloud speichern lääst, findest Du einen Link dazu in Deinem Zoom-Konto und kannst diesen Link per Mail oder Messenger schnell an alle versenden.

Möchtest Du die Aufzeichnung auf Deinem Computer speichern, ergibt das eine große Datei. Um Deine Botschaft allen zur Verfügung stellen zu können, kannst Du sie mit dem Tool "We-Transfer" (kostenfrei) leicht versenden.

 

 

Entscheidungen gemeinsam treffen?

Die große Demotivation, hohe Fluktuation oder hoher Krankenstand kam auch vor der Corona-Krise bei Mitarbeitenden im ambulanten Pflegediensten unter anderem daher, dass Entscheidungen top-down getroffen werden. Dem Mitarbeiten bleibt meistens nichts anderes übrig als zu tun, was andere entschieden haben. Ein Großteil macht dann einfach Dienst nach Vorschrift.

Dieses Vorgehen passt nicht mehr ins 21. Jahrhundert. Alle Bestrebungen selbststeuernde Teams einzurichten zeigen in eine zeitgemäßere Führungsrichtung. 

Entscheidungsstufen

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In Schritt 1 und 2 werden Entscheidungen vom Management getroffen und den Mitarbeitenden verkündet oder verkauft. Das kostet Energie auf Seiten der Leitungskräfte und führt zu den oben beschriebenen Folgen bei Mitarbeitenden.

Stufe 3 "Befragen" halte ich Zurzeit für das praktikabelste Verfahren.

  1. Erarbeite Dir pro Problemstellung eine bis drei Lösungen
  2. Stelle ein Entscheidungsteam zusammen. Das muss nicht die nächstgelegene Hierarchiestufe sein. Viel zieldienlicher ist es, aus jedem oder den größen Bereichen/Teams Vertreter einzuladen. Sodass jede oder die wichtigsten, weil betroffenen Funktionen im Team dabei sind.
  3. Stelle Die Problemlage/Ausgangssituation und Deine Lösungsüberlegungen vor und lass Dich vom Entscheidungsteam beraten. Oft entsteht dadurch noch eine bessere Lösung.
  4. Die Entscheidung kann dann sofort im Entscheidungsteam getroffen werden oder die Leitung trifft sie später, wenn noch weitere Informationen eingeholt werden müssen.
Mit diesem Vorgehen sparst Du Energie, Überzeugungskraft, Zeit und das mühsame Hinterherrennen um die Umsetzung sicherzustellen.

Video-Meetings, wenn Dienst- und Teambesprechungen nicht mehr stattfinden

Insbesondere wenn Entscheidung gemeinsam getroffen oder besprochen werden müssen, empfehle ich Video-Meetings. Denn das ist eine synchrone Art der Kommunikation. Im Gegensatz zu WhatsApp- oder Threema Chats.

In der Basisvariante ist Zoom kostenfrei und leicht zu bedienen. Wer dazu mehr wissen möchte, bitte hier klicken.

 

Beispiele für Entscheidungen, die gemeinsam mit dem Team getroffen werden können.

Szenarien besprechen.

  1. Worst Case: Wie organisieren wir uns, wenn bis zu 50% MA fehlen?
  2. Was unternehmen wir, wenn von den MA jemand Kontakt zu Risikopersonen hatte?
  3. Wie gehen wir mit der Situation um, wenn der Kunde Kontakt zu Risikopersonen hatte?
  4. Wenn wir einen positiven Coronafall in der Kundschaft haben. Wer entscheidet, welche MA diesen Kunden besucht?

Pflegekunden in Kategorien einteilen

  1. Kunden, die niemanden haben
  2. Kunden, bei denen Leistungen reduziert werden können
  3. Kunden, bei denen die Leistungen ganz abgesagt werden können, weil Angehörige da sind.

Kontakt und Kommunikation mit Pflegekunden und/oder Angehörigen aufrecht halten

Atem-Mund-Schutz organisieren

Medikamenten- und Versorgungsmanagement übernehmen

Kinderbetreuung organisieren

Notfalleinsatzplan erarbeiten

 

 

Ideen gegen Umsatzeinbußen

Wirtschaftliches Risiko eingrenzen - Kontakt halten

Kunden sagen Einsätze ab, weil sie keinen Kontakt zum Pflegedienst haben wollen. Folge: Umsatzeinbußen

Demenzgruppen und Tagespflegen sind geschlossen. Folge: Mitarbeitende haben zeitweilig keine Aufgaben mehr!

Mitarbeitende sind mit Kinderbetreuung beschäftigt. Folge: Umsatzeinbußen durch Reduzierung der Einsätze.

Fels in der Brandung

Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, dass der Pflegedienst als Fels in der Brandung wahrgenommen wird, auch wenn nicht die üblichen Verrichtungen in der Häuslichkeit durchgeführt werden können!

Was kann ein PD tun, um Kontakt zu Pflegebedürftigen und Angehörigen zu halten auch wenn keine häuslichen Einsätze erfolgen?

  • regelmäßiger telefonischer Kontakt
  • Für Angehörige ein Update über Video-Tools (z.B. Zoom). Wozu brauchen Sie pflegerische Informationen?

Dazu können MA eingesetzt werden, die frei sind, weil Demenzgruppen oder Tagespflegen geschlossen sind.

Mögliche Fragen:

  • Wie kommt Ihr klar ohne uns?
  • Welche Infos brauchen Sie?
  • Welches Bedürfnis haben Sie?
  • Welche andere Art der Unterstützung brauchen Sie?

 

Wichtig: Diese Beratungs- und Kontakt-Leistungen dokumentieren um nach der Krise mit den Kassen zu verhandeln, wie sie abgerechnet werden können. Zum Beispiel als 37.3 oder 45er Beratungen.

 

Rezepte und Verordnungen per Post

Laut Praxisnachricht der KBV vom 20.03.2020 können Ärzte Rezepte, Verordnungen und Überweisungen per Post versenden. Das erspart den Besuch und die Ansteckungsgefahr im Wartezimmer!

Insbesondere wenn Einsätze abgesagt werden, kann das Verordungs- und Medikamentenmanagement über Privatleistungskatalog oder den ensprechenden LK angeboten werden.

 

Kostenerstattung für außerordentliche Aufwände

 

Pflegepersonal testen?

RKI 24.03.2020 Pflegepersonal testen bei Symptomen jeder Schwere auch OHNE Kontakt zu bestätigtem COVID-19 Fall

Vollständige Grafik

Pflegepersonal testen bei Symptomen jeder Schwere

 

 Ärztezeitung 22.03.2020 

5 Gruppen Testen nach Dringlichkeit

 

Arbeitsrecht

Notfall-Einsatzplan: Ein Beispiel von Mark Moddermann, Geschäftsführer eines Pflegedienstes

 

 

Kontakt zu Pflegebedürftigen und Angehörigen

Ich möchte auf der Homepage eine Message für Angehörige hinterlassen. Was soll ich schreiben?

  1. Überlegen, was das Ziel der Message sein soll.
  2. Überlegen, was Angehörige zur Zeit am meisten beschäftigt bzw. belastet.
  3. Diese Fragen auf der Webseite aufgreifen und das Angebot machen, anzurufen. 

Ein Praxisbeispiel

Siehe auch: "Fels in der Brandung"

 

Was die Psyche mit uns macht - oder wir mit ihr

Calm, die Meditations-App meiner Wahl

bietet kostenfreie Meditationen, die nicht länger sind als 10 - 15 Minuten. Damit kannst Du Deine Gedanken zur Ruhe bringen um mit guter Energie die turbulenten Zeiten meistern.

https://www.calm.com/blog/atme-tief-ein

 

Menschen, die alleine Zuhause sind, unterstützen

Ein Bericht von einer Psychologin aus Hubei: 

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-03/wuhan-coronavirus-quarantaene-ausgangssperre-depressionen-angst-psychische-belastung

Dieser Bericht macht noch einmal sehr deutlich, wie wichtig es ist, dass der Pflegedienst aktiv regelmäßige Telefon- oder Videogespräche für Pflegebedürftige und/oder Angehörige anbietet.

 

Die Welt nach Corona

Matthias Horx, ein Zukunftsforscher lädt und ein, gedanklich in die Zukunft zu reisen um im Rückblick auf heute, das Positive zu sehen, was die Coronacrise hervorgebracht hat.

https://www.horx.com/48-die-welt-nach-corona/

Die Neurobiologie hat es schon längst bewiesen, dass unsere Gedanken die Verknüpfungen zwischen unseren Neuronen im Gehirn bahnen. Je häufiger wir über das Negative, die Angst, die Horrormeldungen denken und reden, desto stärker werden die negativen Verknüpfungen. Sehr deutlich zu sehen, wie die öffentlichen Medien, die Corona-Partys oder die kaffeetrinkenden Senioren im öffentlichen Raum permanent präsentieren, obwohl der Rückgang seit der Ansprache unserer Bundeskanzlerin sehr deutlich war.

Ich plädiere nicht dafür, alles Angstmachende zu verdrängen, sondern dafür, bei jedem Problem auch sofort, möglichst gemeinsam mit dem Team, nach Lösungen zu suchen. 

 

 

Initiativen

  • Hackaton der Bundesregierung: WirVsVirus
  • Alle Projekte von WirVsVirus
  • match4healthcare In Zeiten der Coronakrise werden Helfende und Hilfesuchende vernetzt. Helfende können Unternehmen unterstützen. Institutionen können ihren Bedarf an Unterstützung melden. Einfach eintragen! Vielleicht ergeben sich ja dauerhafte Beschäftigungsverhältnisse!
  • #pflegereserve darum geht es: "Sie sind Fachkraft, arbeiten aber aktuell nicht in einem Pflegeberuf? Und Sie möchten während der Covid-19-Pandemie helfen? Registrieren Sie sich hier. Wir bringen Sie mit Kliniken und Pflegeeinrichtungen in Ihrem Umfeld zusammen. Den Umfang Ihres Engagements bestimmen Sie." Auch hier könnten sich dauerhafte Beschäftigungsverhältnisse ergeben.

 

Wichtige Infos

Robert Koch Institut/RKI Übersichtsseite

Diese Seite laufend aktualisiert. Die Überschriften sind zu den jeweiligen Themen verlinkt

RKI: Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus SARS-CoV-2

 

Change Management für ambulante Dienste

Workshop Heimliche Leistungen verringern in der ambulanten Pflege

Aktueller als je zuvor:

Claudia Henrichs steht für den zweiten Teil des Buches in dem es auf mehr als 60 Seiten um Organisations- und Personalentwicklung geht.

Sie sagt:
„Immer sind es die tätigen Menschen, die die Vision leben, die Ziele erreichen und die Strategien umsetzten sollen! Darum geht es bei der Führung darum, Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen Mitarbeitende ihr Potenzial entfalten können!“

Amazon Blick ins Buch

Respektvolle Du

Mit einem "Klick" auf das Bild gibt es mehr Informationen zu diesem Thema

 

Pflege ist stark!

Workshop Heimliche Leistungen verringern in der ambulanten Pflege

Gelebte Ideen und Zukunftsimpulse

23 verschiedenen Akteure*innen liefern praktische Beispiele wie sie Pflege verändert haben.

Den Beginn macht Claudia Henrichs, selbstständige Beraterin und Trainerin für ambulante Pflegedienste, mit dem Beitrag: Mutig und selbstbewusst konventionelle Regeln hinterfragen und verändern.

Sie sagt:
„In meiner Arbeit geht es immer zuerst um die innere Haltung, die Überzeugungen und Einstellungen. Denn sie prägen unsere Sprache!“

Amazon Blick ins Buch

 

Respektvolle Du

Mit einem "Klick" auf das Bild gibt es mehr Informationen zu diesem Thema

 

 

Für den persönlichen Kontakt: Tel.: +49 221 8 60 51 98 oder kontakt@chc-team.de

Ich freue mich auf Sie und Dich!

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