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Typgerecht motivieren

Darum geht es in diesem Workshop

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Manchmal läuft es absolut rund, Ihr Gesprächspartner ist interessiert und aufgeschlossen. Sie verstehen sich blind. Alles, was Sie sagen, fällt auf fruchtbaren Boden. Ihr Team ist engagiert, motiviert und leistungsbereit.

Und manchmal scheint keine Verständigung möglich zu sein. Nichts, was Sie sagen, kommt bei Ihrem Mitarbeiter richtig an. Sie verstehen einander nicht. Missverständnisse lähmen die Zusammenarbeit.

Der Grund für Missverständnisse, Konflikte und mühsame Arbeitsabläufe liegt oft darin begründet, dass unterschiedliche Wertsysteme aufeinandertreffen. Als Leitungskraft haben Sie es im Team mit verschiedenen Wertsystemen zu tun.

Daher ist ein erster Schritt, sich des eigenen Persönlichkeitstyps noch einmal bewusster zu werden um dann zu erarbeiten, wie Kommunikation mit den unterschiedlichen Persönlichkeiten im Team reibungsloser gestaltet werden kann. 

Titel typgerecht motivieren

 

Workshop ambulante Pflege Heimliche Leistungen in vertragliche Leistungen umwandeln. Die Mehransprüche aus dem PSG II erhöhen die Chance

Darum geht es in diesem Workshop

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Gefälligkeitsleistungen sind in der ambulanten Pflege immer ein Thema. Durch die erhöhten Ansprüche, die Ihre Kunden durch das PSG II ab dem 01.01.2017 haben, erhöhen sich die Chancen, dass einer Vertragserweiterung zugestimmt wird.
  • Die Mitarbeitenden können sprachlich auf eine kompetente und empathische Art Kunden auf Zusatzleistungen ansprechen und
  • haben ein klareres Bewusstsein darüber, dass ihre Arbeit einen hohen Wert hat.

 

 

 

Ambulante Pflege. Inhalt Workshop Heimliche Leistungen verringern

Ideen-Werkstatt für die ambulante Pflege zum zweiten Pflegestärkungsgesetz

Darum geht es in diesem Workshop

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  • Sie kennen die für den ambulanten Pflegedienst wesentlichen Veränderungen, die das PSG II beinhaltet,
  • haben mehrere Strategieoptionen erarbeitet,
  • die wichtigsten Fragenstellungen gesammelt und
  • im Rahmen eines Maßnahmenplanes entschieden, wer sich um welches Thema auf der Zeitschiene kümmert

 

 

 

 

 

 
 

Folgebesuche informieren Pflegebedürftige und deren Angehörige über die Veränderungen aus dem zweiten Pflegestärkungsgesetz

Darum geht es in diesem Workshop

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  • Sie haben das für Ihren Verantwortungsbereich mögliche und realistische Erhöhungspotenzial ermittelt und
  • Kriterien festgelegt auf deren Basis Sie entscheiden können, welche Kunden mit welcher Priorität besucht werden. Die Besuche haben Sie auf der Zeitschiene geplant.
  • Als Verwaltungsassistent/in haben Sie eine Gesprächsstruktur erarbeitet, wie Sie mit Ihrer individuellen Sprache telefonisch den Besuchstermin vereinbaren.
  • Als Leitungskraft haben Sie einen Strauß von Nutzenargumenten erprobt, mit denen Sie überzeugend und mit alltagstauglicher Sprache die Vorteile, die Ihre Kunden durch das PSG II haben, erklären können.

 

 

 

 

Beratungsgespräche im ambulanten Pflegedienst für Pflegegeldempfänger mit den Ansprüchen aus dem zweiten Pflegestärkungsgesetz

Darum geht es in diesem Workshop

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Nutzen Sie Ihre Baratungsgespräche nach § 37.3 um spätestens ab 2017 Ihren Umsatz durch zusätzliche Sachleistungen, stundenweise Verhinderungspflege und Privatleistungen zu erhöhen.
  • Sie können Ihren Gesprächspartnern überzeugend und mit alltagstauglicher Sprache erzählen, welche Vorteile sie durch das PSG II genießen und
  • welche Unterstützungsangebote Ihr Pflegedienst zusätzlich bietet, um so lange, so sicher und so selbstständig wie möglich zuhause leben zu können.

 

 

 

 

 

Icon WorkshopsDarum geht es

  • Wirkungsvolle Kommunikation im Vertragsgespräch und Folgebesuch der ambulanten Pflege
  • Mitarbeiter/-innen überzeugen
  • Arbeitsabläufe reibungsloser gestalten

 

 Auf diese Fragen nehmen Sie Antworten mit

  • Wie kann ich meine Einstellung zum Thema „Ambulante Pflege verkaufen“ positiv verändern und dieses auch meinen Mitarbeiter/-innen vermitteln?
  • Welche sprachlichen Werkzeuge sind dazu geeignet, meine Gesprächspartner zu überzeugen,
    • das Pflegegeld für Leistungen durch den Pflegedienst zu verwenden,
    • Privatleistungen,
    • Betreuungsleistung und/oder
    • stundenweise Verhinderungspflege in Anspruch zu nehmen?
  • Wie kann ich authentisch bleiben?
  • Wie können wir notwendige Arbeitsabläufe reibungsloser gestalten?

 

Teilnehmerkreis: 6 bis 15 Leitungskräfte, die nächsthöhere Leitungsebene ist als Co-Trainer bzw. Statementgeber/in dabei.
Dauer: 2 x 1 Tag

Icon WorkshopsDarum geht es

Geschäftsführung oder Bereichsleitung im Workshop für die Leitungskräfte und Leitungskräfte im Workshop für die Mitarbeiter/innen als Co-Trainer dabei. Erleben, was bearbeitet wurde und bei welchen Fragen "der Schuh drückt". Informationen zum Ziel geben, für Antworten zur Verfügung stehen und gute Ideen in die Organisation weiter leiten. Ein ganzheitlicher Ansatz der Ihre Investition effizienter werden lässt.

 

Auf diese Fragen nehmen Sie Antworten mit

  • Welche Rolle habe ich im Workshop? Was soll ich wissen und tun?
  • Wie kann ich meine Mitarbeiter/innen im Workshop unterstützen?
  • Wie schaffe ich Offenheit und Vertrauen
  • Wie formuliere ich anspruchsvolle Ziele und fördere gleichzeitig die Motivation?
  • Wie kann ich den Transfer in die Praxis unterstützen und
  • wie profitieren meine Kolleg/innen in der Leitungsrunde von meinem Einsatz als Co-Trainer?

Dauer: 2 bis 3 Stunden

Icon WorkshopsDarum geht es

„Im Durchschnitt kann davon ausgegangen werden, dass „heimliche Leistungen" in Höhe von 5% des Umsatzes erbracht werden" (Thomas Sießegger, Sießegger Sozialmanagement, Hamburg.)
In der Regel kommen mehrere Gründe zusammen, warum Pflegekräfte (Examinierte, Assistenten, Helfer/innen, Hauswirtschaftskräfte) Leistungen erbringen, die vertraglich nicht vereinbart sind:

 

  1. Sie wissen nicht, welche Tätigkeiten vereinbart oder im Leistungspaket enthalten sind und halten es für eine Schwäche das zuzugeben.
  2. Sie trauen sich nicht „nein" zu sagen, wenn sie von Kunden nach Zusatzleistungen gefragt werden.
  3. Sie helfen gerne, wenn sie Zusatzbedarf sehen und wollen ihren Kunden etwas Gutes tun.
  4. Sie glauben, die Kunden hätten keine finanziellen Mittel, um Zusatzleistungen zu bezahlen.
  5. Sie wissen nicht, wie sie es sprachlich ausdrücken sollen, Zusatzleistungen abzulehnen und trotzdem die gute Beziehungsebene zu erhalten.

Damit so viele Mitarbeiter/innen wie möglich von den Inhalten des Workshops profitieren können, arbeiten wir mit dem Format des Großgruppen-Workshops.

Auf diese Fragen nehmen Sie Antworten mit

  • Unsere Leistungen und unser Engagement der letzten Zeit wird gewertschätzt!
  • Welche Herausforderungen kommen auf unseren Pflegedienst zu?
  • Welche betriebswirtschaftlichen Ziele sollen erreicht werden?
  • Wie kann ich dazu beitragen?
  • Wie wird mein bisheriges Engagement bewertet?
  • Welche Auswirkungen haben heimliche und/oder unterschiedliche Leistungen auf unser Team?
  • Wie wollen wir heimliche Leistungen ansprechen und reduzieren?
  • Wie wollen wir während der Pflege über erkennbaren Zusatzbedarf reden und diesen intern kommunizieren?

Teilnehmerkreis: Alle Pflegekräfte! Wir arbeiten in Gruppen von 15 - 40 Personen, alle in einem Raum. Die Leitungskräfte sind als Co-Trainer dabei.
Dauer: 4 Stunden

 

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Darum geht es

Die Zeiten sind ja zum Glück vorbei in denen ein Beratungsbesuch nach § 37.3 Kontrolltermin genannt wurde, innerhalb von 20 Minuten abgearbeitet sein musste und eher ein stiefmütterliches Dasein fristete.

Qualifizierte, informative und kundenorientierte Gespräche sind oft der Einstieg in die Pflege und damit der Beginn einer längeren Kundenbeziehung. Gerade durch die Möglichkeiten, die das PSG I Ihren Geldleistungskunden bietet, erhöhen Sie durch gute Beratungsgespräche die Chance auf zusätzlichen Umsatz und ermöglichen gleichzeitig Unterstützung für Ihre Kunden.

  • Wirkungsvolle Kommunikation in Beratungsgesprächen nach § 37.3 SGB XI
  • Vorbereitung eines realen Praxisgesprächs
  • Vorteile der Leistungen PSG I-stundenweisen Verhinderungspflege sowie zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen- erklären können

Auf diese Fragen nehmen Sie Antworten mit

  • Wie kann ich meine Einstellung zum Theme "Ambulante Pflege verkaufen" positiv verändern?
  • Wie vereinbare ich den Termin, damit alle Personen anwesend sind, sich ausreichend Zeit nehmen und jemand dabei ist, der übersetzten kann, was ich sage?
  • Welche sprachlichen Werkzeuge kann ich nutzen, damit meine Gesprächspartner verstehen, welchen Nutzen sie von meiner Beratung und unseren Leistungen haben?
  • Wie kann ich authentisch bleiben?
  • Was mache ich, wenn Leistungen gewünscht werden? Woher weiß ich, ob unser Team genügend Ressourcen hat?
  • Wer stellt den Antrag zum Beispiel für stundenweise Verhindeungspflege?
Teilnehmerkreis: Alle Pflegekräfte, die Beratungsgespräche nach § 37.3 SGB XI durchführen.
Dauer: 2 x 1 Tag

Darum geht es

"Was mache ich, wenn ...?"

Wir entwickeln gemeinsam Lösungen und Ideen für reale Themen und Fragen aus der Praxis zum Thema„Ambulante Pflegeverkaufen“.

 

 Ziele

  • Mit dem Format der „kollegialen Team- und Fallberatung“ sind Lösungen für die Fragen aus der Praxis erarbeitet und
  • sprachliche Werkzeuge mit dem Ziel der wirkungsvollen Kommunikation vertieft.

Teilnehmerkreis

Diese Workshops sind nach ca. 12 Monaten sinnvoll für Teilnehmer/innen, die am Workshop Vertragsgespräche und Folgebesuche und für Pflegekräfte, die am Workshop Beratunggespräche teilgenommen haben.

Beispielthemen

Transfer & Best Practice für Leitungskräfte Transfer & Best Practice für Pflegekräfte
Wie kann ich Leistungsverminderung verhindern, insbesondere, wenn ich schon im Vertragsgespräch ein ungutes Gefühl habe? Wie stelle ich mich vor, damit alle meine Kompetenz erkennen?
In welchem Zeitraum nach Vertragsabschluss nehme ich wieder Kontakt zum Kunden auf? Was mache ich bei dem Verdacht auf Gewalt oder Unterversorgung?
Wie kann ich dem Einwand "Das haben wir schon immer so gemacht und mussten nichts bezahlen" entgegnen? Wie soll ich mich verhalten, wenn die Kunden keine Zeit für Beratung haben und nur die Unterschrift wollen?
Was mache ich im Gespräch und danach, wenn die Angehörigen Leistungen wollen, die zu pflegende Person nicht? Was mache ich, wenn ich die zu pflegende Person nicht sehe, weil sie angeblich schläft?

 

 

 

 

 

 

Dauer: 1 Tag

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Für den persönlichen Kontakt: Tel.: +49 221 8 60 51 98 oder kontakt@chc-team.de

 

Ich freue mich auf Sie!

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