Begrüßung und Smalltalk | Baustein 1 im Gespräch mit Pflegekunden

 

 

Zusätzlich im Online-Kurs "Überzeugende Kundengespräche führen"

Im Online-Kurs für Pflegedienstleitungen, Stellvertretungen, Teamleitungen und Verwaltungskräfte gibt es zusätzlich diese Inhalte:

  • Die Erwartungshaltung von Pflegebedürftigen und Angehörigen an Dich, die Expertin, den Experten vom Pflegedienst
  • Wir sprechen drei Sprachen: Nonverbal, paraverbal und verbal
  • James Bond oder was Du machen kannst, damit sich Dein gegenüber Deinen Namen leicht merken kann
  • Die optimale Sitzposition und Formulierunsgbeispiele dafür, dass Du sie auch einnehmen kannst
  • was es mit dem Primacy-Effekt aus sich hat und

  • Antworten auf die 5 häufig gestellten Fragen zum Thema Begrüßung und Smalltalk
    • Soll ich die Schuhe ausziehen, wenn ich die Wohnung des Pflegebedürftigen betrete?
    • Wie begrüße ich, wenn viele Personen im Wohnzimmer auf mich warten?
    • Wann übergebe ich meine Visitenkarte und hole meine Unterlagen oder Laptop heraus?
    • Soll ich ein Getränk annehmen?
    • was mache ich, wenn das Gespräch länger dauert als geplant?

Ich wette, bei jeder dieser Fragen hast Du eine glasklare Meinung. Wenn Du Leitungskraft bist, frag Dich doch einmal, ob alle Deine Mitarbeitenden dieselbe Vorstellung dazu haben wie Du? Was meinst Du? Weißt Du es oder vermutest Du es nur? Habt Ihr das in einer Teambesprechung schon einmal zum Thema gemacht?

Es wäre doch für das Außenbild Deines Pflegedienstes toll, wenn alle diese Situationen und generell die Begrüßung und den Smalltalk annähernd ähnlich gestalten würden, oder?

 

Mit einem Klick auf das Foto kannst Du kostenfrei einen Einblick in den Online-Kurs bekommen und prüfen, ob der Kurs Dir und Deinem Team hilft, die Ziele Eures Pflegedienstes zu erreichen.

 

 

Zusammenfassung

  1. Zu mehr als 50% werden zuerst Deine äußerlichen Merkmale wahrgenommen und bewertet. Achte also auf Deinen Körpergeruch, Deine Haltung und Deine Mimik.

  2. Sprich Deinen Namen so aus, dass sich Deine Gesprächspartner ihn gut merken können.

  3. Deine Stimmung hat Einfluss auf Deine Stimme. Stell Dich mit positiven Gedanken auf das Gespräch ein.

  4. Die Begrüßungsformulierung hat fünf Bestandteile. Die Reihenfolge ist von der jeweiligen Situation abhängig.

  5. Ob es Smalltalk gibt, bestimmt der Gastgeber. Smalltalk zwischen fremden Personen findet auf dem Weg von der Tür zum Tisch statt.

  6. Wenn der erste Eindruck positiv ist, dann bleibt dieser auch lange als positiv im Gedächtnis Deiner Gesprächspartner gespeichert. Positiv bedeutet für uns: sympathisch und gleichzeitig kompetent.

  7. Sorge also bewusst dafür, dass Du einen positiven ersten Eindruck gestaltest.

 

Ich wünsche Dir immer nur den besten ersten Eindruck!

Deine Claudia, Claudia Henrichs 

 


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Im Exklusiv-Bereich für IMPULSE-Mail Abonnent*innen habe ich passend zu diesem Artikel folgende Medien aus dem Online-Kurs eingestellt: 
Exklusiv Bereich rund s

  • Video: Achte darauf, was Deine Kleidung ausstrahlt
  • Video: So bekommst Du eine tiefere und moduliertere Stimme
  • Video: Sprich alle Elemente der Begrüßungsformulierung
  • Aufgabe "Zum Weiterdenken"

 

 

 

 

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