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Das Ergebnis der Geburt: Kind und alle Eltern gesund und wohlauf

 

Warum ich einen Podcast für die ambulante Pflege ins Leben gerufen habe

Wenn Du magst, abonniere den Podcast auch bei iTunes oder such Dir hier eine Podcast-App für Dein Android oder Nokia Smartphone aus

 Links zu dieser Episode

Gründe für den Podcast:

Im Artikel „Schwanger mit dem Podcast“ habe ich zum ersten Mal konkret über mein Podcast Projekt berichtet. Um bei dem Bild mit der Schwangerschaft zu bleiben, kann ich jetzt verkünden, dass die Geburt gut verlaufen ist.

Der Podcast PFLEGE ambulant: leichter beraten, verkaufen, führen kann kostenfrei abonniert werden und Du bekommst die neuen Impulse automatisch auf Dein Smartphone geladen. Wie das geht, kannst Du im Artikel „Anleitung: Einen Podcast abonnieren“ nachlesen.

Aus meiner Umfrage „Aus Audio wird Podcast“ geht hervor, dass viele, die einzelnen Episoden gerne am Computer hören wollen. Deshalb und auch weil es zu jeder Podcastfolge die sogenannten Shownotes (= weiterführende Informationen zum Lesen) gibt, werden einige Impulse-Artikel auf meiner Webseite mit dem Kürzel [PAXX] beginnen. PA steht für Pflege ambulant und die Zahl danach ist die Nummer jeweiligen Podcastepisode.

Der erste Grund:

Wenn wir schon im Workshop zusammen gearbeitet haben, dann weißt Du, aus einem oder zwei Tagen lassen sich nur ein Bruchteil der Impulse in den Alltag übertragen. Oft bekomme ich die Rückmeldung: "Bitte sag das noch einmal!" oder: "Nimm das doch einmal auf!"  Im Podcast kannst Du jetzt nachhören, neuhören und immer wieder hören.

 

Der zweite Grund:

besteht aus zwei Komponenten. Zum einen gibt es noch keinen einzigen Podcast zum Thema wirkungsvolle Kommunikation in der ambulanten Pflege. Und überhaupt nur vier, die sich mit Pflege überhaupt beschäftigen. Die Links dazu findest Du unterhalb der Podcastepisode weiter unten im Text.

 

Das will ich gemeinsam mit Dir verändern!

Dann bekomme ich auch manchmal die Rückmeldung, dass Menschen, die in der ambulanten Pflege arbeiten, technisch nicht so auf dem neusten Stand sind. Das will ich nicht glauben. Lass uns beweisen, dass das nicht so ist!

 

Der dritte Grund:

Es geht mir darum, darüber zu sprechen, was Du mit wirkungsvoller Kommunikation alles bewirken kannst. Wir sprechen ja vom ersten Moment unseres Lebens an. Als Neugeborenes sagen wir mit unserem Schreien: "Mach mich sauber, halt mich warm, zieh mir etwas an, gib mir etwas zu essen, hab mich lieb!"
Glasklare Apelle an unsere Umwelt.

Immer wenn wir als Erwachsene sprechen, wollen wir ebenfalls bei anderen Menschen etwas bewirken. Verbal und nonverbal drücken wir mit unseren Wörtern Wünsche aus: Zum Beispiel,

  • finde mich klug,
  • sympathisch und kompetent,
  • oder gib Deine Zustimmung zu meiner Idee, meiner Bitte oder meinem Angebot.

Mal haben wir damit mehr und mal weniger Erfolg.

Selten machen wir uns Gedanken über das wie wir sprechen. Klar, Du bekommst eine Reaktion von Deinem Gesprächspartner. Zum Beispiel: 

  • Das hatten wir soooo nicht verabredet oder
  • hatten wir das besprochen? oder
  • Wie, so teuer ist das?


Ich wünsche mir, dass wir uns gemeinsam auf den Weg machen zu ergründen, wie wir eine solche Reaktion selbst hervorrufen und wie wir in dieser Situation reagieren können, um sowohl kompetent als auch sympathisch zu wirken.

Eines meiner Lieblings-Sprichwörter von George Bernard Shaw ist:

Das Problem bei der Kommunikation ist die Illusion, dass sie stattfindet.

Und genau darum geht es!

 

Der vierte und der letzte Grund ist

dass es meiner Meinung nach viel zu viele negative Berichte über die ambulante Pflege gibt. Alle sind gehetzt, bekommen wenig Gehalt, Pflege liegt am Boden und manche betrügen sogar. Da ist auch etwas Wahres dran. Ich will das gar nicht beschönigen.

Ich möchte mit meinem Podcast ein Gegengewicht darstellen und Dir zum einen Impulse geben, wie Dein Arbeitsleben leichter werden kann und zum anderen habe ich Interviewgäste eingeladen, die mit Herz, Seele, Leidenschaft und Begeisterung für und in der ambulanten Pflege arbeiten. 

 

Was Du mit dem Podcast anfangen kannst

Du kannst Dich von mir begleiten lassen, Dir Inspirationen holen. Du kannst langweilige Tätigkeiten interessanter werden lassen. Bei mir zum Beispiel ist es so, dass ich Hausarbeit echt ungerne mache. Wenn ich Wäsche sortieren, aufhängen oder bügeln muss, dann schiebe ich das gerne weg. Seitdem ich Podcasts höre, freue ich mich sogar darauf. Auch Auto- oder Zugfahren eignen sich gut. Dann kann ich mal an einem Stück eine Folge hören, die mich interessiert.

Du kannst auch jeden Tag eine kleine Lernpause einschieben und Themen, die Du eh schon kennst, wieder auffrischen und wiederholen. Oder Dir ganz neue Impulse, Tipps und Anregungen für Deine Arbeitswelt aneignen.

 

Zwei persönliche Geständnisse

Das Erste: Ja, ich bin total inkonsequent. Du hast gemerkt, ich sage Du zu Dir. Wenn Du Dich hier auf meiner Webseite umschaust oder meine IMPULSE-Mails bekommst, sage ich wieder Sie zu Dir. Ich weiß, dass ist blöd.

Wenn Du mich im Podcast hörst, bin ich ganz nah bei Dir. Nämlich in Deinen Ohren. Ich finde es unpassend dann Sie zu Dir zu sagen.

Im Workshop einigen wir uns auch meistens spätestens nach der Mittagspause auf das Du.

Und mit meinen Interviewgästen bin auch bei der persönlichen Anrede. Ich möchte Auf Augenhöhe bzw. auf Ohrenhöhe mit Dir sprechen, und deshalb gibt es im Podcast die persönliche Ansprache.

Hier auf der Webseite wird das noch eine Weile durcheinander gehen. Ich habe beschlossen, mit diesem Dilemma erst einmal zu leben. 

 

Mein zweites Geständnis
Für mich ist das Podcasten total ungewohnt. Ich sitze alleine vor dem Mikro in meinem Büro und ich muss schon sagen, so ohne direkten Blickkontakt zu, Dir ist das schon recht seltsam.

Ich fühle mich noch nicht so locker wie im Workshop. Das wirst Du auch hören. Auch mit der Technik bin ich noch nicht ganz zufrieden. Ich probiere immer noch verschiedene Räume und Settings aus. Mein Perfektionismus treibt mich manchmal selbst in den Wahnsinn. Du glaubst gar nicht, wie oft ich die ersten Folgen noch mal und noch mal aufgenommen habe. Bitte hab also noch etwas Geduld. Ich denke von Folge zu Folge werde ich routinierter und kann dann auch freier sprechen.

 

Was sind die Inhalte im Podcast PFLEGE.ambulant?

Worum es inhaltlich im Podcast PFLEGE.ambulant gehen wird, habe ich im Artikel „Schwanger mit dem Podcast“ geschrieben. Eine Vorschau auf den Redaktionsplan mit den geplanten ersten 15 Themen findest Du im Artikel "Podcast Vorschau". Falls Du das schon gelesen hast, möchte ich Dich mit einer Wiederholung nicht langweilen.

 

Wer bin ich und wie bin ich dahin gekommen, wo ich jetzt stehe

Auf meiner Webseite habe ich ja schon an der einen und der anderen Stelle etwas über mich erzählt. In dieser Folge bekommst Du noch einmal Einblicke in neue Ecken meines Lebens damit Du weißt, was meine Entwicklung mit der Entscheidung zu tun hat, einen Podcast zu starten.

Ich bin Claudia, Claudia Henrichs. Seit 2002 bin ich als selbstständige Beraterin und Workshopleiterin unterwegs und habe mich in den letzten drei Jahren ausschließlich auf ambulante Pflegedienste spezialisiert.

Mein Büro ist in Köln und hier lebe ich auch. Im schönen Stadtteil Neuehrenfeld.

Köln ist meine Wahlheimatstadt. Obwohl ich das als Siebenjährige gar nicht entscheiden konnte, weil meine Eltern mich und meine beiden Schwestern sozusagen vom Land in die Stadt umgezogen haben.

Geboren bin ich in einem kleinen Städtchen im Westerwald. Bis meine Großeltern dann auch zu uns in die Nähe gezogen sind, habe ich bis in meine Teenagerzeit immer noch viel Zeit dort verbracht.

 

Meine ersten Schritte ins Berufsleben bin ich mit der Ausbildung zur Versicherungskauffrau gegangen. Damals war es die größte private Krankenversicherung Deutschlands.

Schon während meiner Ausbildung habe ich eines meiner Herzensthemen entdeckt: Nämlich, wie Lernen, Fortbildung und Entwicklung spannender und nachhaltiger gestaltet werden kann, als ich es selbst erlebt habe.

Als Ausbilderin konnte ich meine meine Ideen umsetzen. Doch erst in meinem Studium zur Diplompädagogin habe ich meine Vorstellungen von erwachsenengerechter Weiterbildung auf fundierte Beine gestellt.

Ich habe übrigens nebenberuflich studiert und kann mich gut in Dich hineinversetzen, wenn Du die PDL-Ausbildung ebenfalls neben Deinem Job machst oder gemacht hast.

 

Seit meinem Studium bin ich eine Anhängerin von systemischen Konzepten. Das heißt, weg von dem One-Shot Training oder dem Power-Point Vortrag - manche sagen dazu betreutes Lesen - hin zu interkativen Methoden, die in der Praxis umgesetzt werden können.

In den letzten Jahren meines angestellten Berufslebens war ich verantwortlich für die Weiterbildung aller Menschen im Vertrieb. Hier habe ich ganz viel zum Thema Wirkungsvolle Kommunikation und Kundenorientierung gelernt.

 

Was ist wirkungsvolle Kommunikation für mich?

Im letzten Teil der Folge Null möchte ich noch ein Thema ansprechen, dass vielen Bauchschmerzen bereitet.

Nämlich, kann ich mit Sprache andere Menschen manipulieren? Ja, das kannst Du!!!

Unsere Geschichte in Deutschland hat gezeigt, dass man mit Sprache Menschen bewegen kann. Wohin Du andere Menschen bewegen willst, dass entscheidest Du mit Deiner Haltung.

Was Du mit Sprache bewirkst, hängt davon ab, was Dein Ziel ist. Es ist ein Unterschied, ob jemand fragt „Wollt Ihr den totalen Krieg?“ oder „Yes, we can!

Du kannst mit Sprache andere Menschen über den Tisch ziehen oder Ihnen verständlich machen, welche Vorteile sie haben, wenn Sie Deine Idee oder Dein Angebot annehmen. Wirkungsvolle Kommunikation bedeutet für mich in der Führung Sprache so einzusetzen, dass sie Dein Team motiviert, gemeinsam mit Dir Ziele zu erreichen. Und im Kundengespräch Deine Gesprächspartner motiviert, Dein Angebot anzunehmen. 

Nun sind schöne Sprachformeln noch keine Garantie dafür, dass dies gelingt. Im Gegenteil, manchmal wirken geschliffene, wohlformulierte Sätze antrainiert, aufgesetzt und sind völlig wirkungslos.

Aristoteles, ein Philosoph der knapp 400 Jahre vor Christi Geburt gelebt hat, soll gesagt haben:

„Sprich, damit ich Dich sehe!“

Findest Du das Zitat seltsam? Sollte es nicht besser heißen, Sprich damit ich Dich höre?

Nein, Du ahnst es schon. Es geht darum, dass wir Menschen immer auf der Basis unserer inneren Haltung, unserer Einstellung und unserer Werte sprechen. Also meint Aristoteles: Sprich, damit ich sehe „wes Geistes Kind Du bist“. Auch so ein Sprichwort, dass Du bestimmt kennst.

Viele befürchten, wenn es um Kommunikation, Rhetorik oder sogar Verkaufsrhetorik geht, dass sie dann nicht mehr authentisch sind. Das kann ich sehr gut nachvollziehen. Deshalb geht es in meiner Arbeit und in diesem Podcast immer zuerst um die innere Haltung. 

 

Wenn Du jetzt Lust bekommen hast, die nächsten Folgen zu hören, dann abonniere den Podcast. Die nächsten Episoden warten schon auf Dich.

Also bis bald. Ich freue mich, wenn Du auch den nächsten Folgen wieder dabei bist. Hier kannst Du lesen, wie Du meinen Podcast abonnieren kannst.

Deine Claudia, Claudia Henrichs.

 

 

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Change Management für ambulante Dienste

Workshop Heimliche Leistungen verringern in der ambulanten Pflege

Aktueller als je zuvor:

Claudia Henrichs steht für den zweiten Teil des Buches in dem es auf mehr als 60 Seiten um Organisations- und Personalentwicklung geht.

Sie sagt:
„Immer sind es die tätigen Menschen, die die Vision leben, die Ziele erreichen und die Strategien umsetzten sollen! Darum geht es bei der Führung darum, Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen Mitarbeitende ihr Potenzial entfalten können!“

Amazon Blick ins Buch

Respektvolle Du

Mit einem "Klick" auf das Bild gibt es mehr Informationen zu diesem Thema

 

Pflege ist stark!

Workshop Heimliche Leistungen verringern in der ambulanten Pflege

Gelebte Ideen und Zukunftsimpulse

23 verschiedenen Akteure*innen liefern praktische Beispiele wie sie Pflege verändert haben.

Den Beginn macht Claudia Henrichs, selbstständige Beraterin und Trainerin für ambulante Pflegedienste, mit dem Beitrag: Mutig und selbstbewusst konventionelle Regeln hinterfragen und verändern.

Sie sagt:
„In meiner Arbeit geht es immer zuerst um die innere Haltung, die Überzeugungen und Einstellungen. Denn sie prägen unsere Sprache!“

Amazon Blick ins Buch

 

Respektvolle Du

Mit einem "Klick" auf das Bild gibt es mehr Informationen zu diesem Thema

 

 

Für den persönlichen Kontakt: Tel.: +49 221 8 60 51 98 oder kontakt@chc-team.de

Ich freue mich auf Sie und Dich!

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