Worum es im Podcast PFLEGE.ambulant geht

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Für Dich!

Du kannst den Podcast PFLEGE ambulant: leichter beraten, verkaufen, führen kostenfrei abonnieren und bekommst die neuen Impulse automatisch auf Dein Smartphone geladen. 

Warum ich einen Podcast für die ambulante Pflege ins Leben gerufen habe

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Vier Gründe für meinen Podcast 

 

Der erste Grund:

Wenn wir schon im Workshop zusammen gearbeitet haben, dann weißt Du, aus einem oder zwei Tagen lassen sich nur ein Bruchteil der Impulse in den Alltag übertragen. Oft bekomme ich die Rückmeldung: "Bitte sag das noch einmal!" oder: "Nimm das doch einmal auf!"  Im Podcast kannst Du jetzt nachhören, neuhören und immer wieder hören.

 

Der zweite Grund:

besteht aus zwei Komponenten. Zum einen gibt es noch keinen einzigen Podcast zum Thema wirkungsvolle Kommunikation in der ambulanten Pflege. 

 

Das will ich gemeinsam mit Dir verändern!

Dann bekomme ich auch manchmal die Rückmeldung, dass Menschen, die in der ambulanten Pflege arbeiten, technisch nicht so auf dem neusten Stand sind. Das will ich nicht glauben. Lass uns beweisen, dass das nicht so ist!

 

Der dritte Grund:

Es geht mir darum, darüber zu sprechen, was Du mit wirkungsvoller Kommunikation alles bewirken kannst. Wir sprechen ja vom ersten Moment unseres Lebens an. Als Neugeborenes sagen wir mit unserem Schreien: "Mach mich sauber, halt mich warm, zieh mir etwas an, gib mir etwas zu essen, hab mich lieb!"
Glasklare Apelle an unsere Umwelt.

Immer wenn wir als Erwachsene sprechen, wollen wir ebenfalls bei anderen Menschen etwas bewirken. Verbal und nonverbal drücken wir mit unseren Wörtern Wünsche aus: Zum Beispiel,

  • finde mich klug,
  • sympathisch und kompetent,
  • oder gib Deine Zustimmung zu meiner Idee, meiner Bitte oder meinem Angebot.

Mal haben wir damit mehr und mal weniger Erfolg.

Selten machen wir uns Gedanken über das wie wir sprechen. Klar, Du bekommst eine Reaktion von Deinem Gesprächspartner. Zum Beispiel: 

  • Das hatten wir soooo nicht verabredet oder
  • hatten wir das besprochen? oder
  • Wie, so teuer ist das?


Ich wünsche mir, dass wir uns gemeinsam auf den Weg machen zu ergründen, wie wir eine solche Reaktion selbst hervorrufen und wie wir in dieser Situation reagieren können, um sowohl kompetent als auch sympathisch zu wirken.

Eines meiner Lieblings-Sprichwörter von George Bernard Shaw ist:

Das Problem bei der Kommunikation ist die Illusion, dass sie stattfindet.

Und genau darum geht es!

 

Der vierte und der letzte Grund ist

dass es meiner Meinung nach viel zu viele negative Berichte über die ambulante Pflege gibt. Alle sind gehetzt, bekommen wenig Gehalt, Pflege liegt am Boden und manche betrügen sogar. Da ist auch etwas Wahres dran. Ich will das gar nicht beschönigen.

Ich möchte mit meinem Podcast ein Gegengewicht darstellen und Dir zum einen Impulse geben, wie Dein Arbeitsleben leichter werden kann und zum anderen habe ich Interviewgäste eingeladen, die mit Herz, Seele, Leidenschaft und Begeisterung für und in der ambulanten Pflege arbeiten. 

 

Was Du mit dem Podcast anfangen kannst

Du kannst Dich von mir begleiten lassen, Dir Inspirationen holen. Du kannst langweilige Tätigkeiten interessanter werden lassen. Bei mir zum Beispiel ist es so, dass ich Hausarbeit echt ungerne mache. Wenn ich Wäsche sortieren, aufhängen oder bügeln muss, dann schiebe ich das gerne weg. Seitdem ich Podcasts höre, freue ich mich sogar darauf. Auch Auto- oder Zugfahren eignen sich gut. Dann kann ich mal an einem Stück eine Folge hören, die mich interessiert.

Du kannst auch jeden Tag eine kleine Lernpause einschieben und Themen, die Du eh schon kennst, wieder auffrischen und wiederholen. Oder Dir ganz neue Impulse, Tipps und Anregungen für Deine Arbeitswelt aneignen.

 

 

Was sind die Inhalte im Podcast PFLEGE.ambulant?

Du wirst Impulse zu folgenden Themenbereichen hören und und hier auf der Webseite lesen:

  1. Gesprächs-Tipps für Deine überzeugenden Gespräche mit Pflegekunden und deren Angehörigen
  2. IMPULSE, die Dir als Leitungskraft den Führungs-Alltag leichter machen können
  3. Im Bereich "Mitarbeiterinnen" geht es darum, wie Du Personal finden und an Deinen Pflegedienst binden kannst.
  4. Zum Thema "Dienst- und Teambesprechungen" gibt es eine kleine Serie
  5. Beratung & Pflegepolitik umfasst Vorträge und Veranstaltungen, die ich besuche oder selbst durchführe. Oft geht es um Veränderungen, die das SGB XI betreffen.
  6. In der Rubrik INSIGHTS entspannen wir ein wenig gemeinsam. Hier sind die Märchen und Geschichten versammelt, die ich zu Weihnachten erzähle, Du kannst ab und zu einen Blick hinter keine Kulissen werfen und begleitest mich auf die eine oder andere Reise!

 

Mir ist wichtig, dass Du aus JEDER Podcast-Episode mindestens einen Impuls für Deine Praxis mitnehmen kannst!

 

Wer bin ich und wie bin ich dahin gekommen, wo ich jetzt stehe

Auf meiner Webseite habe ich ja schon an der einen und der anderen Stelle etwas über mich erzählt. In dieser Folge bekommst Du noch einmal Einblicke in neue Ecken meines Lebens damit Du weißt, was meine Entwicklung mit der Entscheidung zu tun hat, einen Podcast zu starten.

Ich bin Claudia, Claudia Henrichs. Seit 2002 bin ich als selbstständige Beraterin und Workshopleiterin unterwegs und habe mich in den letzten drei Jahren ausschließlich auf ambulante Pflegedienste spezialisiert.

Mein Büro ist in Köln und hier lebe ich auch. Im schönen Stadtteil Neuehrenfeld.

Köln ist meine Wahlheimatstadt. Obwohl ich das als Siebenjährige gar nicht entscheiden konnte, weil meine Eltern mich und meine beiden Schwestern sozusagen vom Land in die Stadt umgezogen haben.

Geboren bin ich in einem kleinen Städtchen im Westerwald. Bis meine Großeltern dann auch zu uns in die Nähe gezogen sind, habe ich bis in meine Teenagerzeit immer noch viel Zeit dort verbracht.

 

Meine ersten Schritte ins Berufsleben bin ich mit der Ausbildung zur Versicherungskauffrau gegangen. Damals war es die größte private Krankenversicherung Deutschlands.

Schon während meiner Ausbildung habe ich eines meiner Herzensthemen entdeckt: Nämlich, wie Lernen, Fortbildung und Entwicklung spannender und nachhaltiger gestaltet werden kann, als ich es selbst erlebt habe.

Als Ausbilderin konnte ich meine meine Ideen umsetzen. Doch erst in meinem Studium zur Diplompädagogin habe ich meine Vorstellungen von erwachsenengerechter Weiterbildung auf fundierte Beine gestellt.

Ich habe übrigens nebenberuflich studiert und kann mich gut in Dich hineinversetzen, wenn Du die PDL-Ausbildung ebenfalls neben Deinem Job machst oder gemacht hast.

 

Seit meinem Studium bin ich eine Anhängerin von systemischen Konzepten. Das heißt, weg von dem One-Shot Training oder dem Power-Point Vortrag - manche sagen dazu betreutes Lesen - hin zu interkativen Methoden, die in der Praxis umgesetzt werden können.

In den letzten Jahren meines angestellten Berufslebens war ich verantwortlich für die Weiterbildung aller Menschen im Vertrieb. Hier habe ich ganz viel zum Thema Wirkungsvolle Kommunikation und Kundenorientierung gelernt.

 

Was ist wirkungsvolle Kommunikation für mich?

Im letzten Teil der Folge Null möchte ich noch ein Thema ansprechen, dass vielen Bauchschmerzen bereitet.

Nämlich, kann ich mit Sprache andere Menschen manipulieren? Ja, das kannst Du!!!

Unsere Geschichte in Deutschland hat gezeigt, dass man mit Sprache Menschen bewegen kann. Wohin Du andere Menschen bewegen willst, dass entscheidest Du mit Deiner Haltung.

Was Du mit Sprache bewirkst, hängt davon ab, was Dein Ziel ist. Es ist ein Unterschied, ob jemand fragt „Wollt Ihr den totalen Krieg?“ oder „Yes, we can!

Du kannst mit Sprache andere Menschen über den Tisch ziehen oder Ihnen verständlich machen, welche Vorteile sie haben, wenn Sie Deine Idee oder Dein Angebot annehmen. Wirkungsvolle Kommunikation bedeutet für mich in der Führung Sprache so einzusetzen, dass sie Dein Team motiviert, gemeinsam mit Dir Ziele zu erreichen. Und im Kundengespräch Deine Gesprächspartner motiviert, Dein Angebot anzunehmen. 

Nun sind schöne Sprachformeln noch keine Garantie dafür, dass dies gelingt. Im Gegenteil, manchmal wirken geschliffene, wohlformulierte Sätze antrainiert, aufgesetzt und sind völlig wirkungslos.

Aristoteles, ein Philosoph der knapp 400 Jahre vor Christi Geburt gelebt hat, soll gesagt haben:

„Sprich, damit ich Dich sehe!“

Findest Du das Zitat seltsam? Sollte es nicht besser heißen, Sprich damit ich Dich höre?

Nein, Du ahnst es schon. Es geht darum, dass wir Menschen immer auf der Basis unserer inneren Haltung, unserer Einstellung und unserer Werte sprechen. Also meint Aristoteles: Sprich, damit ich sehe „wes Geistes Kind Du bist“. Auch so ein Sprichwort, dass Du bestimmt kennst.

Viele befürchten, wenn es um Kommunikation, Rhetorik oder sogar Verkaufsrhetorik geht, dass sie dann nicht mehr authentisch sind. Das kann ich sehr gut nachvollziehen. Deshalb geht es in meiner Arbeit und in diesem Podcast immer zuerst um die innere Haltung. 

 

Wenn Du jetzt Lust bekommen hast, die nächsten Folgen zu hören, dann abonniere den Podcast. Die nächsten Episoden warten schon auf Dich.

Also bis bald. Ich freue mich, wenn Du auch den nächsten Folgen wieder dabei bist. 

Deine Claudia, Claudia Henrichs.

 

 

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