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Warum es sich lohnt im ambulanten Pflegedienst auszubilden

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"Wenn man neugierig bleibt und Interesse an der Arbeit hat, ist das der beste Beruf, den man haben kann!"

Update: Antenne Unna am 25. Januar 2017 zu Gast in einem tollen Team:

 

Interview mit Susanne und Michael Eschert

vom Privaten Pflegedienst Eschert in Lünen am 11.11.2016 (Kölle Alaaf!) bei mir im Büro.

Auf den Beginn der närrischen Zeit haben wir mit einem Glas Sekt angestoßen.
Danach sprachen wir darüber, ob es sich für einen ambulanten Pflegedienst lohnt in Ausbildung zu investieren und wie es gelingt, dass Auszubildende als Fachkraft im Ausbildungsbetrieb bleiben. 

Lohnt es sich im ambulanten Pflegedienst auszubilden?

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Bonus-Infos zu dieser Episode

 

Hier findest Du die wichtigsten Impulse aus diesem inspirierenden Gespräch

Haltung als Führungsteam / Einstellung zur Ausbildung

  • Da unsere Generation auch einmal gepflegt und unterstützt werden will, ist es unsere Verantwortung unser Wissen weiter zu geben
  • Während der Ausbildung haben unsere Auszubildenden Welpenschutz. Nach der Ausbildung erwarte ich, dass der/die Auszubildende eine fachlich examinierte Kraft ist, die auch im Sinne der Wirtschaftlichkeit arbeitet!
  • Mein Beruf ist täglich eine Wundertüte.
  • Ich will neugierig sein im Wahrnehmen von Veränderungen und gebe das gerne weiter
  • Wenn ein ausgelernter Mitarbeiter uns verlässt, freue ich mich schon auf den nächsten
  • Uns ist wichtig eine lockere Arbeitsatmosphäre zu behalten, miteinander zu lachen und Feste zu feiern
  • Wenn wir alle an einem Strang ziehen, kommen wir auch weiter
  • Das gesamte Team hat einen Anteil daran, dass unsere Auszubildenden sich entwickeln.
  • Wir lernen gerne von unseren Auszubildenden
  • Unsere Auszubildenden sind ein Teil des Ganzen, werden an Entscheidungen beteiligt und deren Stimme zählt.
  • Wir sind Gast im Hause des Kunden und nicht Herrscher des Reiches 

 

Warum entscheiden sich Menschen für den Pflegeberuf?

  • Sie wollen mit Menschen arbeiten
  • Verantwortung übernehmen
  • Aufstiegschancen und
  • einen sicheren Arbeitsplatz

 

Die wichtigste Frage im Bewerbungsgespräch:

  • Wie stellst Du Dir ambulanten Pflege vor?

 

Einstellungskriterien

  • Interesse am Beruf
  • Selbstbewusstsein
  • Neugierig sein

 

Die Ausbildung

  • Unsere Auszubildenden fahren drei Jahre lang mit den Fachkräften mit.
  • Sie dürfen lernen und
  • jede unserer Fortbildungen mitmachen.
  • Jeder hat die Möglichkeit einen Tag lang „PDL“ zu sein
  • Sie sollen lernen, ein Problem selbstständig zu lösen.
  • Wir begleiten und unterstützen unsere Auszubildenden
  • Wir sind neugierig und stolz auf die Entwicklung unserer Auszubildenden
  • Vor dem ersten Schulblock bekommen unsere Auszubildenden eine Schultüte. Der Inhalt ist auf jeden individuell je nach deren Interesse zusammengestellt.
  • Kommen die Auszubildenden von einem Praxiseinsatz zurück wird das mit einem Frühstück gefeiert und
    er/sie wird gelöchert, was sie erlebt, gelernt und erfahren haben, denn wir lernen auch von unseren Auszubildenden.

 

Kommunikation

  • Bei uns muss jeder den Mund aufmachen.
  • Kommunikation wird bei uns groß geschrieben
  • Nur wenn man kommuniziert, kann man auch etwas erreichen
  • In unseren Wochensitzungen im Leitungsteam besprechen wir:
    • Fühlt sich jeder angenommen?
    • Fühlt sich jemand überfordert?
    • In welcher Situation können wir Einfluss nehmen? Zum Beispiel Trauer ansprechen wenn ein Pflegebedürftiger verstorben ist

 

Was bedauert Ihr?

  • Das ein längeres Praktikum vor der Ausbildung durch den Mindestlohn nicht mehr finanzierbar ist.
  • Im Praktikum hatten wir mehr Zeit uns kennenzulernen, uns füreinander zu entscheiden und
  • der Praktikant konnte über einen längeren Zeitraum prüfen, ob dieser Beruf der Richtige für ihn ist.

 

Was hat Euch gefreut?

Als unsere jetzige PDL, eine ehemalige Auszubildende, vor zwei Jahren zu uns zurückkam und sagte: „Ich bin nach Hause zurückgekommen!“

 

Warum lohnt sich Ausbildung für Euch?

  • Unsere Aufgabe ist es für den Nachwuchs zu sorgen und unseren Erfahrungsschatz weiterzugeben
  • Die Finanzierung ist über die Altenpflegeumlage gesichert
  • Unsere Auszubildenden sind immer auf dem neusten Stand und wir lernen von ihnen das Neueste.
  • In der Pflegesituation hat unsere Fachkraft ein zweites Paar Hände. Dadurch wird sie unterstützt und kann rückenschonender arbeiten.
  • Wenn unsere ehemaligen Azubis genau so mit dem nächsten Schüler arbeiten, dann haben wir alles richtig gemacht.
  • Wir investieren Aufmerksamkeit und bekommen als Geschenk den Wunsch ein Teil des Teams sein zu wollen.

 

Was darüberhinaus ist Euch noch wichtig?

  • Auch Auszubildende müssen vernünftig bezahlt werden
  • Man muss mit dem Beruf auch glücklich sein!

 

Möchtest Du in diesem Pflegedienst arbeiten?

Mit einem Klick auf das Foto kommst Du an alle wichtigen Infos. 

Leitungsteam

(Susanne Eschert, PDL Tanja Veith Schräer, Michael Eschert | Foto: Zauber Fotografie Lünen, Sarah Konyali)

Eckdaten zum Privaten Pflegedienst Susanne Eschert, Lünen

 

 

 


Wie ist es bei Dir? In Eurem Betrieb? 
Welche Erfahrungen hast Du mit Auszubildenen gemacht?
 

 

Fragt die Claudia

und wünscht Dir ruhige und entspannende Momente in dieser vorweihnachtlichen Zeit!

 

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ACHTUNG: Termin einplanen!!!!
Bitte sei bei meiner Nikolaus-Verlosung am 6. Dezember 2016 um 20:00 Uhr bei facebook dabei. Alle, die mir bis zum 30. November eine Bewertung auf iTunes, per Mail, in facebook oder auf meiner Webseite hinterlassen haben, können etwas gewinnen!

 

Also bis bald. Ich freue mich, wenn Du auch beim nächsten Mal wieder dabei bist.

Deine Claudia, Claudia Henrichs

 

 


Schreib mir Deine Erfahrungen mit Auszubildenen in das Kommentarfeld. 
Was sind Deine Erfolgsfaktoren wenn es darum geht, dass Azubis im ambulanten Pflegedienst als Fachkraft bleiben?
 

 

 

 

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