Meinem Team muss es gut gehen ...

Geschäftsführung Melanie Hedtfeld | Pflegedienst In guten Händen 

... damit es unseren Kunden gut geht!" das sagt Melanie Hedtfeld, meine Interviewpartnerin. Melanie Hedtfeldt ist Inhaberin und Geschäftsführerin des Pflegedienstes "In guten Händen" aus Halver. Seit 2016  leitet sie das wohl beste Team durch den Pflegedschungel.

 

Meinem Team muss es gut gehen, damit es unseren Kunden gut gehen kann!

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Links zu dieser Episode

 

 

Darum geht es in der Podcast-Folge

Melanie Hedtfeld ist Geschäftsführerin des Pflegedienstes „In guten Händen“ aus Halver. Halver ist in NRW in der Nähe von Lüdenscheid. Bis 2016 lebte und arbeitete sie in Köln und hatte gar nichts mit Pflege zu tun.

Von heute auf morgen übernahm sie die Verantwortung für den Pflegedienst ihrer Mutter und nahm es als persönliche Herausforderung an, entgegen „gut gemeinten“ Ratschlägen wie zum Beispiel: „Das war schon immer so, das funktioniert nicht, das ist utopisch!“ einen Arbeitsort zu schaffen, an dem Pflegefachkräfte bleiben, obwohl woanders mehr Geld lockt.

In unserem Interview hörst Du wie Melanie Hedtfeld das geschafft hat und welche Erfolgsmuster auch für Dich spannend sein können.

 

 

Erfolgsmuster für die ambulante Pflege

Aus meiner Sicht liegt Melanie Hedtfelds Erfolgsmuster in einem der ersten Sätze ihres FB-Posts:

 

Ich hatte eine Vision:
Ich wollte einen Arbeitsort schaffen, an dem sich Pflegekräften wohlfühlen, Zeit für gute Pflege haben und langfristig in ihrem Job arbeiten können, ohne auszubrennen.

 

 

Daraus folgten drei wichtige Werte:

  1. So wie ich gerne arbeiten möchte, so schaffe ich das für mein Team!
  2. Meinem Team muss es gut gehen, damit es unseren Kunden gut geht!
  3. Das Team wird immer einbezogen,
    • damit die Verantwortlichkeit auf mehreren Schultern liegt,
    • die Umsetzung schneller geht und
    • es nachher weniger zu motzen gibt.

 

Entscheidend für Melanie ist es auch, dass sie nie raus fahren muss um eine Tour zu übernehmen. Dafür fehlt ihr die Pflege-Fachlichkeit. Aus meiner Sicht ist das ein echter Gewinn und mir ist aufgefallen, dass ich ganz viele Pflegedienste richtig gut finde, bei denen die Geschäftsführung nicht aus der Pflege kommt!

 

Meine Fragen dazu an Dich:

  1. Muss eine Geschäftsführung sich unbedingt als Pflegefachkraft beweisen oder ist es zieldienlicher die Managerin des Unternehmens zu sein?
  2. Wie kann es gelingen, dass Leitungskräfte, die aus der Pflege kommen, sich so verhalten, als ob sie von Pflege keine Ahnung hätten?
  3. Wie befreiend muss es sich anfühlen, der Erwartung „Ich muss die Tour übernehmen“ nicht zu entsprechen, sondern
    • sich auf die Ausrichtung des Pflegedienstes,
    • die Strukturen,
    • die Entwicklung des Betriebsklimas und
    • die der einzelnen Mitarbeitenden konzentrieren zu können?

 

Antworte mir gerne auf diese Fragen. 

 

 

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